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Joanna Eichhorn

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Die Schauspieler            

SCHÜLER

VIVIENNE PUTTINS                                                                           

Vivienne Puttins (geb. am 27.01.1992 in Berlin) ist im Gegensatz zu Vanessa ganz bestimmt keine Zicke. Sie versteht sich toll mit ihren Darsteller-Kollegen und ist eigentlich allen gegenüber aufgeschlossen und freundlich - mit einer Ausnahme: der italienischen Fußballmannschaft. Dass die Italiener ihre Favoriten aus Frankreich im WM-Endspiel besiegt haben, kann Vivienne ihnen einfach nicht nachsehen.  
Überhaupt begeistert sich die Gymnasiastin für alles, was mit Frankreich zu tun hat: Ihr Lieblingsessen sind Crèpes, ihr liebstes Reiseziel ist Paris und ihr Lieblingsfach in der Schule ist natürlich Französisch. Sie hat sogar schon an einer französischsprachigen Jugendtheaterproduktion, die in Paris und Berlin aufgeführt wurde, mitgewirkt.
Außerdem konnte sie ihr Schauspieltalent  bereits in der ZDF-Vorabendserie "Feuer und Flamme" und im Fernsehfilm "Freundinnen fürs Leben" unter Beweis stellen. Ist es nicht ganz schön anstrengend, "Schloss Einstein", Schule, Familie und Freunde unter einen Hut zu bringen? "Solange es Spaß macht, geht alles", meint Vivienne. Und dass ihr die Schauspielerei irgendwann mal keinen Spaß mehr machen könnte, kann man sich eigentlich gar nicht vorstellen.

 

ANTOINE BRISON                   

Der Berliner Gymnasiast Antoine Brison wurde am 29. März 1992 (Sternzeichen Widder) geboren und betrat bei "Schloss Einstein" als "René" zum ersten Mal Studioboden. Judith Klein, die die Einstein-Erzieherin Nadja spielt, hatte ihm vom SE-Casting erzählt, wo er die Macher der Serie mit seinem Charme um den Finger wickeln konnte. Ob "Schloss Einstein" ihn seinem Berufsziel, Fernsehmoderator zu werden, näher bringt, wird die Zukunft zeigen... In jedem Fall ist ein Anfang gemacht!
Wenn er gerade nicht als "René" bei SE Mädchenherzen zum Schmelzen bringt, widmet er sich seinen anderen Hobbys Klavier und Hockey und natürlich der Schule, wo sein Lieblingsfach - wen wundert's - Französisch ist. Aber egal wie er sich auch die Zeit vertreibt - Spaß und Humor sollten für den fröhlichen Jungstar, der auf großem Fuß (Schuhgröße 48!) lebt, immer mit dabei sein. Ob er es aber schafft, seinen größten Wunsch, den Tag zu verlängern, um länger schlafen zu können, zu verwirklichen, ist anzuzweifeln...

JOANNA EICHHORN

Joanna Eichhorn (geb. am 27.11.1992 in Berlin) hat sich zusammen mit ihrer Zwillingsschwester bei Schloss Einstein beworben. Ihre Schwester Jill hat es bis in die Endrunde geschafft, wurde aber bei diesem Casting nicht besetzt. Ihre gemeinsamen Vorbilder sind die Olsen Twins. Joanna hat neben Jill noch zwei Stiefschwestern im Alter von zwölf Monaten und zwölf Jahren. Ihre Mutter arbeitet in einer Werbeagentur und ihr Vater ist Firmenchef bei Elektron Berlin. Bevor Joanna bei Schloss Einstein eingestiegen ist, hat sie ihre Liebe zu Pferden ausgelebt und ist regelmäßig reiten gegangen.Das musste sie nun aus Zeitmangel wegen ihres Engagements bei Schloss Einstein aufgeben. Allerdings betreibt sie ihr zweites Hobby Jazz-Tanz nach wie vor begeistert. Das Mädchen hat keinerlei Schauspielerfahrung vor der Kinderserie gemacht. Von ihrer ersten Rolle Billi ist sie begeistert: Die kleine Boxerin macht, was sie will und hat den gleichen Dickkopf wie die Darstellerin Joana.

PATRICK BAEHR                                

Mit Patrick Baehr (geboren am 30. Juni 1992 in Berlin) spielt ein echter Jungstar bei Schloss Einstein mit. Seine Rolle als Anton folgt auf über 30 Rollen in verschiedenen Fernsehspielfilmen und -produktionen. So war er unter anderem schon beim Tatort und der SOKO Wismar zu sehen.
Kein Wunder, dass der dunkelblonde Patty schon tief in die Welt des Fernsehens eingedrungen ist und sich gut vorstellen kann, später einmal mit der Schauspielerei oder als Synchronsprecher (seinem zweiten großen Hobby) sein Geld zu verdienen. Vielleicht ja sogar in Kalifornien, seinem erklärten Lieblingsort.
In seiner knappen Freizeit trainiert der Gymnasiast gerne auf dem Golfplatz an seinem Handicap oder spielt mit seinem Collie Jule - wie könnte es anders sein - einem ehemaligen Filmhund.

SANDRINA ZANDER

Sandrina Zander (geb. am 01.04.1990 in Berlin) hat die Begeisterung für das Schauspielern in der siebten Klasse als Mitglied einer Theatergruppe für sich entdeckt. Als im Radio der Aufruf zum Schloss Einstein-Casting kam, meinte ihr Vater, dass sie die Chance wahrnehmen solle. Das tat sie und ist heute eine Hauptdarstellerin bei Schloss Einstein. Sandrinas Eltern, beide Beamte, üben in beruflicher Hinsicht keinerlei Einfluss auf ihre Tochter aus: Sandrina darf und soll ihre künstlerische Neigungen voll ausleben. Ihr kleiner Bruder ist zwölf und guckt ganz gerne bei Schloss Einstein rein - und zwar nicht erst, seit Sandrina bei der Kinder-Soap mitwirkt.Die Hobbys der leidenschaftlichen Jungschauspielerin sind Badminton, Tanz, Fahrrad fahren, etwas mit Freunden unternehmen und natürlich die Bühnenkunst. Fernseherfahrung hatte das Mädchen vor Schloss Einstein noch nicht gesammelt. Was ihren Berufswunsch angeht, ist Sandrina noch nicht festgelegt ­ Schauspielerin, das wäre eine Möglichkeit. Mit ihrer Rolle der Marie-Sophie Müller-Kellinghaus kam sie gleich gut zurecht. Sandrina kann im wahren Leben manchmal genau so zickig sein wie „Sophie“.

TOBIAS WEIHE

Tobias Weihe (geb. am 30.09.1990 in Potsdam) ist auch in der Realität Internatsschüler: Er besucht in Potsdam ein Sport-Internat und betreibt Leichtathletik als Leistungssport. Er ist stolz, sich Schüler dieser sehr anspruchsvollen Schule nennen zu dürfen. Die Schauspielerei macht ihm ebenso viel Spaß wie der sportliche Wettkampf. Tobias muss ganz schön viel Disziplin an den Tag legen, um beiden Tätigkeiten gerecht zu werden. Bezüglich seines späteren Berufs ist sich der Sport-Crack noch unschlüssig: Soll er Grundschullehrer für Geschichte und Sport, Leistungssportler oder Schauspieler werden?Auf das Casting von Schloss Einstein ist er durch einen Zeitungsartikel aufmerksam geworden. Dort hat sich der Junge der Schloss Einstein-Jury super präsentiert - und das obwohl er noch keinerlei Bühnenerfahrung gesammelt hatte. Den einzigen Kontakt zum Show- und TV-Biz hatte er zusammen mit seiner Schulklasse als Studiogast einer Reläxx-Sendung. Mit seiner Rolle als Moritz Stein kann er sich richtig gut identifizieren: Die ist ihm wie auf den Leib geschnitten, denn Freundschaft ist für den Darsteller Tobias und die Rolle Moritz das höchste Gut.

LAURA   STAHNKE                               

Laura Stahnke (geb. am 06.08.1991 in Berlin) war schon 2003 beim Schloss Einstein-Casting dabei. Ihre Hartnäckigkeit hat sich ausgezahlt: Ein Jahr später hat es dann mit einer Hauptrolle in der neuen Generation auf dem Einstein-Gymnasium geklappt. Schauspielerfahrungen hat das Mädchen keine. Ihre Fähigkeiten muss sie jetzt unter Beweis stellen, denn das Rollenprofil der Konny unterscheidet sich enorm von den Charaktereigenschaften der Darstellerin: Niemals würde sich Laura so kleiden wie Konny es tut. Für Bienen, die Hobbyimkerin Konny so liebt, kann sie ihr Herz ebenfalls nicht erwärmen.Im Gegensatz zu ihrer Rolle ­ Konny,sie ist Vegetarierin, - isst Laura für ihr Leben gerne Fleisch. Beruflich möchte das Mädchen aber doch in die jetzt eingeschlagene Richtung gehen: Schauspielerin, Synchronsprecherin oder ein ähnliches Arbeitsgebiet im Medienbereich wäre toll. Lauras Eltern arbeiten beide bei der BFA. Geschwister hat sie keine ­ leider, was Laura doch sehr bedauert. In ihrer Freizeit geht sie am liebsten tanzen oder trifft sich mit Freunden.

FELIX REHN

Felix Rehn (geb. am 18.02.1990): Mit seiner Rolle hat Felix zumindest eines gemeinsam: Das Interesse an den Naturwissenschaften. Da schlägt der in Berlin lebende Ex-Thüringer ganz nach den Eltern, denn seine Mutter ist Gynäkologin und sein Vater Physiker. Nicht umsonst geht der Hobby-Physiker auf die naturwissenschaftlich orientierte Heinrich-Hertz-Oberschule in Berlin und züchtet in seiner Freizeit Kristalle. Nebenbei nimmt er noch Karateunterricht und spielt Klavier, am liebsten mit der ganzen Familie zusammen und vornehmlich für sein kleinstes Brüderchen, den sieben Monate alten Linus. Er könnte sich sogar vorstellen Musiker zu werden, er selber hört gerne Jazz und Latein- amerikanisches, was er wahrscheinlich von seiner Mutter hat.Mit ihr spricht er nämlich oft Spanisch, oder vielmehr die chilenische Variante davon, was sich seiner Meinung nach nicht so komisch anhört, auch wenn es ja eigentlich dieselbe Sprache ist. „La Mama“ kommt nämlich aus dem südamerikanischen Sonnenstaat und ab und zu fahren sie alle gemeinsam hin um die Verwandten zu besuchen. Kein Wunder also, dass das Multitalent auch ohne Vorerfahrungen keine großen Schwierigkeiten hatte, sich in seine Rolle hineinzuversetzen und sie überzeugend „rüber“ zu bringen. Dabei ist ihm seine Rolle „Kai“ gar nicht so ähnlich. Er kann sich zwar mit ihr identifizieren, ist aber längst nicht so sentimental und überhaupt nicht gläubig. Schauspieler will er trotzdem nicht werden, sondern, wie nicht anders zu erwarten, Naturwissenschaftler, am liebsten Forscher.

KATJA GROßKINSKY

Katja Großkinsky (geb. am 31.01.1992 in Berlin) ist schon fast ein alter Hase im Filmgeschäft. Sie hat schon bei einem Studentenfilm ihres Cousins als Darstellerin mitgewirkt und war Komparsin bei der Serie „Unser Charlie“. Die Agentur „Gesichter“ hat sie auf den Casting-Termin für Schloss Einstein aufmerksam gemacht. Katjas Hobbys sind Singen und Tanzen. Später möchte sie gerne Maskenbildnerin oder einen ähnlich kreativen Job erlernen.Das künstlerische Talent scheint sie von ihrer Mutter geerbt zu haben, die in ihrer Freizeit leidenschaftlich gerne malt. Ihr Vater ist von Beruf Bauingenieur. Katja hat eine große Schwester, die 14 Jahre alt ist. An ihrer Rolle Verena, die das Mädchen bei Schloss Einstein spielt, mag sie vor allem die frechen Sprüche: Diese Seite an der neuen Internatsschülerin Verena kommt ihr doch sehr bekannt vor.

JO JO SCHÖNING                                   

Jo Jo Schöning (geb. am 16.06.1992 in Berlin) heißt eigentlich Klaus-Georg-Gustav. Er wird aber lieber bei seinem Spitznamen Jo Jo genannt. Der Junge hatte bis zum Casting für Schloss Einstein nie vorgehabt, Schauspieler zu werden. Ein Freund seines 19-jährigen Bruders hat ihn erst auf die Idee gebracht. Dieser Freund heißt Florens Schmidt und war Darsteller der ersten Schloss Einstein-Generation. Ob Jo Jo später hauptberuflich Schauspieler werden will, das weiß er noch nicht. Er lässt sich seine Zukunftsplanung offen.Sein Vater ist Anwalt. Seine Mutter ist Hausfrau, kommt aus Peru. China ist ihr Herkunftsland. Daher rührt auch Jo Jos asiatisches Aussehen, das ihn zu einer Idealbesetzung für die Rolle des Chinesen Chui macht. Der Junge hat wahnsinnig viele Hobbys: Er spielt Tennis, Karten, fährt Inline-Skates auf der Halfpipe, liebt seine Playstation wie viele Jungs in seinem Alter und, und, und.... Chui, die Rolle, die er bei Schloss Einstein spielt, gefällt ihm echt gut. Es gibt eine Menge Gemeinsamkeiten: Jo Jo und Chui haben beide einen ironischen Humor, sind lustig und schlau. Was will man mehr?

 

PAUL NIEMANN

Paul Niemann (geb. am 11.10.1990 in Potsdam) hatte, bis er zum Casting für die Kinderserie Schloss Einstein ging, kein besonderes Interesse an der Schauspielerei. Erst durch eine Freundin ­ Rike, die in der 6. Generation von Schloss Einstein die Rolle der Emma spielt ­ hat sich das Blatt gewendet: Das Mädchen hat Paul das Schloss Einstein-Casting schmackhaft gemacht. So einfach kann es sein: Jetzt gehört der Junge zum Hauptcast der 7. Generation der Kinderserie. Pauls kleine Schwester ist elf Jahre alt und hat ebenfalls für eine Rolle bei der Produktionsfirma ASKANIA MEDIA vorgesprochen. Für eine Besetzung war sie noch zu jung, aber vielleicht klappt es beim nächsten Mal.Erste Erfahrungen in dem Business hatte der Junge einmalig als Komparse bei der Serie „Meine schönsten Jahre“ gemacht. Für die Chance seine schauspielerischen Qualitäten bei Schloss Einstein zu erproben, hat Paul seine Hobbys, Tennis, Klavier spielen und das Singen in einem Chor gerne aufgegeben. Beruflich möchte er später weder Schauspieler werden noch in die Fußstapfen seiner Eltern treten, die selbständige Architekten sind. Zur Zeit schwebt ihm der Beruf Rechtsanwalt vor.

KATHARINA WIEN                                   

Katharina Wien (geb. am 07. 11. 1991): Durch ihre Rolle als „Sue“ ist die hübsche Katharina zur Heldin ihres kleinen Bruders geworden. Der ist nämlich absoluter Schloss Einstein-Fan und freut sich jetzt ganz besonders auf die erste Ausstrahlung mit seiner Schwester. Ihre anderen Geschwister, die 14-jährige Frederike und der 16-jährige Alexander, zeigen sich weniger beeindruckt. Alle zusammen wohnen sie mit ihrer Mutter, die Hausfrau ist und ihrem Vater, der als Oberstleutnant im Verteidigungsministerium in Berlin arbeitet, in Potsdam, wo sie vor fünf Jahren aus Hamburg hingezogen sind. Geboren ist die aufgeweckte Gymnasiastin aber in der kleinen Stadt Lingen an der Ems. Seit sie zwei ist, macht sie schon Sport, erst Akrobatik und später Kunstturnen, das sie leider wegen den Dreharbeiten aufgeben musste. Aber die Chance auf eine Rolle in der Kidsweekly wollte sich Katharina natürlich nicht entgehen lassen, auch wenn sie ihre Kostüme, die natürlich zu ihrer Rolle als Hippiemädchen passen müssen, größtenteils überhaupt nicht leiden kann.„Ich sah neulich aus wie eine Fledermaus!“ behauptet sie. Zum Glück hat die Regisseurin Renata Kaye das genauso gesehen und das Kostüm ging zurück in den Fundus. Ansonsten mag sie die Rolle „Sue“ eigentlich ganz gerne. Die sei zwar ein wenig arrogant, sonst aber aufgedreht und flippig, genau wie sie selbst. Auch die Dreharbeiten machen ihr riesigen Spaß, obwohl sie zugeben muss, dass es im Fernsehen oft viel leichter aussieht als es tatsächlich ist. Der Filmkuss mit Serienfreund David alias Jonathan Feurich z.B. wäre ihr ohne Kameras leichter gefallen. Aber so schlimm war es auch nicht, daran gewöhnen muss sie sich eh, schließlich will sie später mal Schauspielerin werden. Für die Ausbildung spart sie deshalb auch jetzt schon alles, was sie durch die Dreharbeiten verdient. Alles..? Nicht ganz, denn einen kleinen Nachttisch für ihr neues Zimmer hat sie sich doch schon geleistet.

SHALIN TANITA ROGALL

Shalin Tanita Rogall (25. 07.1990): Dass ein Mädchen, dessen Lieblingstiere Brüllaffen und Warzenschweine sind, seit fünf Jahren Ballett tanzt und obendrein noch in diversen TV Produktionen mitgespielt hat, errät man wahrscheinlich nicht unbedingt sofort. Wenn man sich die hübsche Shalin dann aber genauer ansieht, überrascht es einen gar nicht mehr so sehr, denn mit ihrer freundlich-frechen Art und dem vorlauten Mundwerk sorgt sie regelmäßig für Trubel, wo auch immer sie auftaucht. Als blauäugige Blondine wurde sie vor dreizehn Jahren in Berlin geboren, wo sie seitdem zusammen mit ihren Eltern, Schwester Gina und Kater Houston lebt. Ihre Mutter arbeitet als Hostess, ihr Vater als Pressereferent, kein Wunder also, dass Shalin selbst sich auch für die Medienwelt entschieden hat und das mit offensichtlichem Erfolg.Schloss Einstein kennt sie von der ersten Folge an, obwohl sie damals noch nicht einmal daran gedacht hat, selbst einmal mitzuspielen. Deshalb war es auch eine ziemliche Überraschung für sie zu erfahren, dass sie eine Rolle bei der beliebten Kinderserie bekommt. Seitdem spielt sie die Rolle der Annika Schubert, was ihr unheimlichen Spaß macht. Vor allem, weil Annika so anders ist als sie selbst, zickiger und ein wenig verklemmt, aber gerade das ist ja schließlich die Herausforderung beim Schauspielern. Sie findet auch, dass sie Glück gehabt hat mit ihren Rollenklamotten, die ihr ganz gut gefallen. Vielleicht wird sie ja auch eines Tages Schauspielerin, so sicher ist sie sich da noch nicht. Erst mal wird Abi gemacht und dann sieht man weiter. Nur eines steht fest: Niemals Ballerina werden, denn die Figur mit allen Mitteln so zu halten, dass man weder zu dick noch zu dünn ist, gefällt ihr nicht im Geringsten.

FRIEDERIKE ANNA SCHÄFER

Friederike Schäfer (geb. am 20.08.1990): Wer schon einmal ein Überraschungsei und einen Kirchturm gespielt hat, dem kann wohl keine Rolle mehr zu schwer erscheinen: So sieht das jedenfalls die blonde Friederike Schäfer, die in einer Theater-AG, deren aktives Mitglied sie jahrelang war, genügend Gelegenheit hatte, ihr schauspielerisches Talent unter Beweis zu stellen. Und ihre Rolle mag sie sowieso gerne, da Emma keine abgedrehte Zicke, ist, sondern eher wie Friederike selbst, nämlich sportlich und selbstbewusst. Auch die Rollenklamotten findet sie „cool“, abgesehen von den rosafarbenen Stellen an den Schuhen, die hasst sie nämlich. Aber was tut man nicht alles fürs Fernsehen! Selbst vor einer Kussszene würde die dreizehnjährige Theatermaus daher nicht zurückschrecken, auch wenn Jungs in ihrem Leben sonst nur als Kumpels eine Rolle spielen dürfen.Wahrscheinlich sind die einfach zu zeitraubend, denn mit Schule und Dreharbeiten ist die bühnenerprobte Brandenburgerin, die in der gleichnamigen Stadt geboren wurde und heute mit ihrer Mutter und deren Freund in Geltow lebt, ganz schön ausgebucht. Wahrscheinlich wird sie auch nur noch wenig Zeit finden für ihre anderen Hobbys, Weihnachtsgeschenke basteln und ihr Zimmer noch gemütlicher einrichten, die sie mit dem Taschengeld und einem kleinen Teil des selbstverdienten Honorars finanziert! Aber das Opfer bringt sie gerne, schließlich hat sie vor, später eine Karriere als Schauspielerin einzuschlagen, natürlich erst nach dem Abitur, das sie wohl auf dem Albert-Einstein-Gymnasium in Potsdam absolvieren wird, denn das will auch ihre Mutter.

LUCAS SCUPIN                                    

Lucas Scupin (geb. am 24.07.1991): Schon lange vor seiner Rolle als Felix Kindermann hatte Lucas, wenn auch indirekt, mit den Dreharbeiten zu Schloss Einstein zu tun. Er wohnt nämlich in der berühmten Dorfstraße, oder immerhin der Strasse, die den Machern der Kinderserie als Außendrehort dient. So hat er auch von dem Casting erfahren und sich, zusammen mit seiner Zwillingsschwester Maxi, die zwar 25 Minuten jünger, aber ein Kopf größer ist als er, sofort beworben. Schauspieler will er aber später trotzdem nicht werden. Das ist seiner Meinung nach ein viel zu unsicherer Beruf, man weiß ja nie, ob man auch tatsächlich Arbeit findet. Wenn er etwas im Filmbereich machen sollte, dann wohl eher Regisseur. Aber Lucas könnte sich auch vorstellen auch Rechtsanwalt oder Pilot von Passagiermaschinen zu werden. Seine Mutter, die laut seiner Oma genauso aussah wie Lucas, als sie klein war, arbeitet als Lehrerin an einer Sonderschule. Neben seiner Zwillingsschwester hat er noch eine weitere Schwester, die achtzehn Jahre ist, Olga heißt und nie Zeit hat, weil sie direkt vor ihrer Abiturprüfung steht.Jedes Familienmitglied spielt mindestens ein Instrument und auch Lucas ist davon nicht ausgeschlossen. Seit sechs Jahren spielt er Geige und vor einem Jahr hat er angefangen, Klavier spielen zu lernen, dabei steppt er nebenbei schon seit vier Jahren. Zusammen mit seinen Eltern und Geschwistern wohnt er seit dem Umzug vor ca. fünf Jahren aus Berlin, in dem er auch geboren wurde, in Potsdam. Aber für immer hier bleiben will der quirlige Wirbelwind nicht. Er würde gerne in den sonnigen Süden ziehen, denn immer im gleichen Land wohnen, ist seiner Meinung nach langweilig. Auch würde er gerne ein Jahr in den USA leben, als Austauschschüler. Vielleicht spart er das Geld, das er durch die Dreharbeiten bei Schloss Einstein verdient, ja dafür: So genau weiß er das noch nicht. Auf jeden Fall macht es ihm Spaß in eine andere Rolle zu schlüpfen, auch wenn er deren Klamotten und Frisur unmöglich findet. Er ist halt einfach anders als der „Professor“ Felix, nicht so ein Schlaumeier, obwohl er an ihm eigentlich sonst nichts auszusetzen hat.

LIEVEN WÖLK

Lieven Wölk (geb. am 19.12.1990): spielt den Sitzenbleiber und Klassenpunk Valentin Schlösser Dabei nimmt das dunkelblonde Nesthäkchen die Schule außergewöhnlich ernst und ist sich jetzt schon sicher, dass er sie eines Tages mit Abitur in der Tasche beenden will. Dafür paukt er regelmäßig und wäre auch bereit noch mehr zu tun, falls die Dreharbeiten seine Noten negativ beeinflussen sollten, denn nebenbei spielt er noch regelmäßig Basketball, Theater und geht schwimmen. Früher hat er sogar vier Jahre lang Mandoline und Gitarre gespielt, allerdings fehlt ihm dafür jetzt die Zeit. Lieven liebt das Kleinstadtleben, wegen der Ruhe und der natürlichen Umgebung seines Geburtsortes Potsdam, in dem er nach wie vor mit seiner Mutter, die im Archiv eines Krankenhauses arbeitet und einer seiner beiden älteren Schwestern, die auch noch das Gymnasium besucht, zusammenlebt.Er würde nicht in eine größere Stadt ziehen wollen, es sei denn, der Job würde es verlangen. An dem von ihm verkörperten Charakter mag er die rebellische und ungewöhnliche Mentalität, auch weil Valentin immer seine Meinung sagt: Denn nichts findet Lieven bei Menschen schlimmer als Hinterhältigkeit und Arroganz. Einen Berufswunsch hat er nicht, er weiß nur, dass er auf keinen Fall eines Tages in einem langweiligen Bürojob landen will, denn Manager oder Börsenmakler mag er am wenigsten. Dann lieber etwas in kreativer Richtung wie sein Vater, der auch in Potsdam wohnt und als Künstler arbeitet.

ANNA MAJTKOWSKI

Anna Majtkowski (geb. am 18.03. 1991): Mit ihrer Rolle als Tinka hat sich die toughe Anna einen Traum erfüllt, der sie schon seit Jahren beschäftigt: Genauer gesagt hat sie sich schon in Rostock mit dem Wunsch, Schauspielerin zu werden, auseinander gesetzt. Von dort ist sie erst vor drei Jahren zusammen mit ihrer Familie, bestehend aus ihrer Mutter, deren Freund und ihren zwei Geschwistern, dem ein-jährigen Stefan und der zwanzig-jährigen Johanna und nicht zu vergessen Katze Lissy, nach Potsdam gezogen, wo sie letztes Jahr vom Fleck weg für Schloss Einstein engagiert wurde. So viel Glück haben nur wenige. Wenn man bedenkt, dass ihr die Dreharbeiten obendrein auch noch Spaß machen und sie den Charakter und die Geschichten Tinkas mag, dann grenzt es schon fast an ein Wunder. Ihr gefällt es einfach, dass Tinka fast nie zickig ist, wenn auch viel ruhiger als Anna selbst.Die lacht meistens, albert herum und ist ganz schön aufgedreht. Wenn Anna an Tinkas Stelle gewesen wäre und ein menschliches Skelett ausgebuddelt hätte so hätte sie sich auch auf die Suche nach den Hintergründen gemacht. Dass ihr das eines Tages tatsächlich passiert, ist auch gar nicht so unwahrscheinlich, denn ihr Berufswunsch ist es, Archäologin zu werden. Dafür lernt sie fleißig für Geschichte und Religion, ihre beiden Lieblingsfächer. Ansonsten gestaltet sie ihre Freizeit wie viele andere auch: Sie liest unter anderem gerne und zwar passender Weise Geschichten rund um Sherlock Holmes! Zudem spielt sie seit einem Jahr Gitarre und schreibt Artikel für die Schülerzeitung über Potsdam. Darin beurteilt sie Läden und Cafés, wie z.B. das „Alex“, wo sie sich seit Neuestem regelmäßig mit ihren „Kolleginnen“ Katharina Wien und Friederike Anna Schäfer trifft.

RAPHAEL D´SOUZA

Mit seiner Rolle des Dennis hat Raphael D’ Souza zumindest eines gemeinsam: Die Herkunft aus Schwarzafrika. Als Sohn einer deutschen Angestellten der britischen Botschaft und seines kenianischen Papas mit britischem Pass hat er die ersten sieben Jahre seines noch jungen Lebens in Kenia verbracht, wo er in Nairobi die deutsche Schule besuchte. Zweisprachig erzogen, hatte Raphael keinerlei Schwierigkeiten, nach dem Umzug seiner Familie - bestehend aus seinen Eltern, zwei Schwestern, einem Golden Retriver und einem gefiederten Schwarzköpfchen - in Deutschland, beziehungsweise Berlin, Anschluss zu finden. Deshalb tat sich Raphael am Anfang schwer, die Nöte und Sorgen des elternlosen Flüchtlingskindes Dennis zu verstehen. „Der lügt und trickst ja immer so“ monierte Raphael leichthin mit einem sehr intakten und glücklichen Familienleben im Rücken. Doch inzwischen hat er Verständnis für seine Figur entwickelt, sieht in der musischen und tänzerischen Begabung und in Sachen Höflich- und Freundlichkeit durchaus Parallelen.Als „Multikulti-Kid“ vom sonnigen, schwarzen Kontinent hat er sich sogar mit dem deutschen Wetter arrangiert: Wenn seine sportlichen Ambitionen wie Fahrradfahren und Leichtathletik nicht beeinträchtigt werden, findet er den Wechsel der Jahreszeiten durchaus vielfältig und spannend. Nur manchmal, ja wirklich nur manchmal, träumt er von der Weitläufigkeit des Gartens seiner Großeltern in Kenia, von den größeren Freiräumen oder davon, wieder einmal auf Safari zu gehen.

RONJA PRINZ                                

Nein, nie im Leben würde Ronja eine roten und einen gelben Turnschuh zusammen tragen, überhaupt ist ihr das schrille, bunte, längs- und quergestreifte, mit Karos versehene Outfit ihrer Rolle Tessa zu heftig. Privat kommt sie eher in dezentem Hell- und Dunkelblau daher und die „Ordnungsprinzipien“ der restlos chaotischen Tessa sind ihr auch supekt. „In ihrem Zimmer sieht es immer ordentlich aus und auch ihre Heftführung ist perfekt“, bestätigt ihre Freundin Paula Schramm, die als Emely ebenfalls in Schloss Einstein mitspielt und mit der Ronja im wahren Leben auf einem Potsdamer Gymnasium die Schulbank teilt.Gemeinsam beglücken die beiden gerade das Schloss Einstein-Team mit Räucherstäbchen, Pendeln, Tarot, Hexensprüchen, der Duftlehre, der Power Meditation zur Erweckung des achten Chakras und Feng-Shui. Bevor die beiden SE-Darstellerinnen sich allerdings daran machen, den Produktionsstab zu therapieren und Lebenshilfe anzubieten, wollen sie die esoterischen Methoden weiter einüben. Übrigens: Ihre erste Theaterrolle spielte Ronja an der Schule in einem magischen Hexenmärchen - ein Wink des Schicksals?

FRANZISKA GEMBALOWSKI

Franziska Gembalowski (geb. am 21.09.1992 in Berlin) ist ein ganz anderer Typ als Margareta, die Rolle, die sie spielt. Margareta ist ruhig und irgendwie „ökomäßig drauf“, sagt Franziska, die eher zu den aufgedrehten Typen gehört. Schon vor dem Schloss Einstein-Casting war Franzi ein großer Fan der Kinderserie. Also ging für das Mädchen ein Traum in Erfüllung, als sie eine Rolle in der siebten Schülergeneration auf dem fiktiven Internat zugesagt bekam: Ihre kleine 8-jährige Schwester Lea hat ebenfalls keine einzige Folge Schloss Einstein verpasst und ist mächtig stolz auf Franziska.Die ersten Schritte ins Schauspieler-Dasein sind nun gemacht und das ist auch sinnvoll, denn Franziska möchte einmal Schauspielerin oder Sängerin werden ­ Hauptsache, dass sie auf einer Bühne stehen kann. Na, da ist die ambitionierte Jungdarstellerin bei Schloss Einstein ja genau richtig. Ihre Eltern gehen beruflich ganz andere Wege: Ihr Vater ist Industriemechaniker und ihre Mutter arbeitet bei der Bundestagsverwaltung.

PHILIPP GERSTNER

Angefangen hat alles mit der samstäglichen Familientradition im Hause Gerstner, gemeinsam Schloss Einstein zu schauen: Mutter, Großmutter und der inzwischen dreizehnjährige Philipp sind schon seit Jahren Fans der langlaufenden Kinderserie.
Doch nun hat sich etwas geändert, jetzt ist Philipp nämlich selbst auf dem Bildschirm zu sehen, er gehört mit der Rolle des Sven zum Hauptcast der Kultserie rund um das brandenburgische Internat Schloss Einstein.
Doch nicht nur die Welt des Fernsehens begeistert den jungen Berliner, er stand in seiner Heimatstadt auch schon im Theater am Halleschen Ufer und im Stella Musical-Theater in einer Sprech- und Singrolle in „Emil und die Detektive“ auf der Bühne. Die Welt des Musicals hat es ihm besonders angetan, auch als Zuschauer. Mit seiner Leidenschaft konnte Philipp auch schon seine Eltern infizieren, was die Zahl der Theaterbesuche natürlich noch erhöht.Als schauspielerisches Vorbild nennt er allerdings keinen Musicalstar, sondern Jungcomedian Axel Stein. An Humor mangelt es Philipp nämlich ganz bestimmt nicht, er lebt nach seinem Motto: „Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag!“
Seine Zukunft sieht er definitiv in der Schauspielerei, „am besten wäre, hin- und herzuwechseln zwischen Fernsehen, Kino-Film, Theater und Musical“.
Mit seiner Rolle als Sven kann sich Phillip nur teilweise identifizieren, ein petzender Streber ist er nämlich ganz und gar nicht. Die Tatsache aber, dass Sven sich nicht scheut zu sagen, wenn ihm etwas nicht passt, kommt Philipp schon eher bekannt vor, von beider Hilfsbereitschaft ganz zu schweigen.

BOYAN HEYN

Bojan Heyn wurde am 5. Oktober 1990 in Dresden geboren und wohnt seit einigen Jahren in Berlin. Die Rolle "Marcel" ist seine erste Fernsehrolle, über die er durch seine Agentur gekommen ist. Seine Filmkarriere startete er mit dem Kinohit "Good Bye, Lenin".
In seiner Freizeit eifert er seinem Idol, dem ehemaligen Smashing Pumpkins Drummer Jimmy Chamberlin nach und spielt leidenschaftlich gern Schlagzeug. Was er sich durchaus auch für seine berufliche Zukunft vorstellen kann.
Statt der Drumsticks ist er auch häufig mit einer Club-Mate in der Hand zu sehen, seinem absoluten Lieblingsgetränk.
Wie in "Schloss Einstein" versteht er sich auch privat richtig gut mit Benjamin Seidel, der den Dorfjungen Paul spielt.

EVA KAIBEL                               

Als Dorfgirl Caro spielt Eva Kaibel (geboren am 26. April 1992 in Berlin) in ihrer ersten TV-Rolle gleich in ihrer Lieblingsserie Schloss Einstein mit. Am SE-Set versteht sie sich besonders gut mit Joanna Eichhorn ("Billi".
Die selbstbewusste Gymnasiastin hat sich im Casting durchgesetzt und versucht nun bei SE ihrem Schauspiel-Idol Alexandra Maria Lara nacheifern.
Ob "Eving", wie sie einige ihrer Freunde nennen, denn tatsächlich bei der Schauspielerei bleiben wird, weiß sie noch nicht. Erst mal will sie ihr Abi machen und anschließend studieren.

BENJAMIN SEIDEL

Benjamin Seidel (geboren am 2. August 1991 in Berlin) spielt bei Schloss Einstein den Dorfjungen Paul. Vor der Kamera ist er ein echter Profi. Schon mit sieben Jahren war er im Kinofilm "Helden wie wir" zu sehen, um in den nächsten Jahren unzählige Rollen in Kino- und Fernsehproduktionen, wie "Der Dolch des Batu Khan" oder "Nick Knatterton" zu übernehmen. Es verwundert kaum, dass er, wenn die Realschule abgeschlossen ist, die Schauspielerei zu seinem Beruf machen will.
Vielleicht erfüllt sich USA-Fan "King Ben" (sein Spitzname) so auch seinen Wunsch, nach Los Angeles in Kalifornien auszuwandern, um dort seinem Idol, der Schauspielerikone der späten 50er Jahre, James Dean, nachzueifern.
Im Gegensatz zu seiner Rolle "Paul" ist Benni im wahren Leben ein relaxter und freundlicher Typ, der viel lacht und gerne mit seinen Freunden Basketball spielt oder ins Kino geht.

 

JOSEPHA NIEBELSCHÜTZ

Josepha hat ihren eigenen Kopf: Sie findet Pitti Platsch genauso cool wie die Britpop-Band "The Verve" und da soll erst mal einer kommen und ihr das Gegenteil beweisen! Durch ihre selbstbewusste, aufgeschlossene Art fiel sie einem "Schloss Einstein"-Mitarbeiter in der Potsdamer Innenstadt auf. Eigentlich hatte sie nie vor, an einem Casting teilzunehmen, aber zusammen mit einer Freundin ist sie dann doch einfach mal aus Spaß vorbeigekommen. "Und da hab' ich dann Zucker geleckt", grinst Josepha. Mit ihrem Schauspieltalent setzte sie sich gegen die anderen Bewerber durch und spielt jetzt die indische Prinzessin Saira.
An ihren ersten Drehtag hat Josepha allerdings keine guten Erinnerungen. Es war fürchterlich heiß und dem kleinen Affen, der sie an ihrem ersten Tag auf Schloss Einstein begleitete, machte die Sonne arg zu schaffen. "Der war total gaga und wollte mich ständig beißen!", erzählt sie. Aber das war zum Glück nur eine Ausnahme. Normalerweise hat sie bei den Dreharbeiten richtig viel Spaß.
Mit Saira verbindet die Potsdamerin (geb. am 14.11.1992) einiges. Sowohl in ihrer Rolle als auch privat ist sie immer gut gelaunt, spontan und für jeden Spaß zu haben. Und eine kleine Abenteurerin steckt auch im wahren Leben in ihr: Josepha möchte nach dem Abitur ein soziales Jahr in Afrika machen, bevor sie im Beruf durchstartet. Ihr Traumjob wäre Auslandskorrespondentin beim Fernsehen.

KEVIN KÖPPE                        

Ob in Kevin auch ein kleiner Macho steckt? Schließlich ist sein Lieblingsschauspieler der Action-Star Silvester Stallone aus den Rambo-Filmen und sein Lebensmotto lautet knallhart "no risk no fun"! "Alles Quatsch", meinen seine Schauspielkollegen - Kevin ist wirklich ein ganz umgänglicher Typ, der sich mit allen richtig gut versteht. Nur auf zickige Mädchen reagiert er nach eigenen Angaben schon mal etwas genervt.
In Sachen Film und Fernsehen ist der Potsdamer (geboren am 22.05.1992) längst kein unbeschriebenes Blatt mehr: Für den preisgekrönten Kinderfilm "Der Schatz der weißen Falken" übernahm er 2004 eine Hauptrolle. Außerdem war er in den Fernsehfilmen "Neger, Neger, Schornsteinfeger" und "Tollpension" sowie in den Serien "Der letzte Zeuge", "Unser Charly" "Für alle Fälle Stefanie" und "Berlin, Berlin" zu sehen.
Der Jungschauspieler ist außerdem ein Computercrack, der laut seinen Eltern auch gerne mal chattet, bis er viereckige Augen hat. Aber wer jetzt denkt, Kevin hängt, wenn er nicht gerade dreht, nur vor dem PC herum, der ist falsch gewickelt: Skateboarden, Karate, Tennis, Skating, Fußball und Fechten zählen auch zu seinen bevorzugten Freizeitbeschäftigungen. Kein Wunder, dass er sich manchmal selbst fragt, wie das alles auf einmal zu schaffen ist...

ANTONIA MÜNCHOW

Antonia (geb. 23.2.1994) geht in Berlin auf eine Gesamtschule mit künstlerischem Schwerpunkt. Das trifft sich wirklich gut, denn ihr absolutes Lieblingsfach ist Musik. Antonia singt sehr gerne und könnte sich auch vorstellen, später als Sängerin Karriere zu machen. Ihr großes Vorbild ist die rebellische Grammy-Preisträgerin P!nk, die sie gerne einmal persönlich kennen lernen würde.
Mit P!nk verbindet sie neben ihrem Gesangstalent auch ihre Lieblingsfarbe (Pink natürlich) und eine Vorliebe für nicht ganz ungefährliche Freizeitbeschäftigungen: Antonia läuft gerne auf Bahnschienen entlang und findet es toll, mit geschlossenen Augen zu schaukeln. Passend dazu ist auch ihr Lebensmotto: "No risk, no fun!".
Außerdem hat Toni, wie sie von ihren Freunden genannt wird, eine Schwäche für alles Süße. Den Schokoriegeln beim "Schloss Einstein"-Catering kann sie einfach nicht widerstehen. Ganz klar, Naschen macht glücklich! Vielleicht ist das auch der Grund, warum Antonia am Set immer so fröhlich und gut gelaunt ist.

 ZOE LUCK           

Zoe Luck (geb. am 7.1.1995) ist der jüngste Neuzugang  bei "Schloss Einstein". Wie ihre Rolle Lilly ist sie im wahren Leben ein eher ruhiger Typ. Aber zusammen mit Schauspielpartnerin Josepha kann sie auch mal richtig aufdrehen - zum Beispiel vor kurzem bei einem Drehtag auf der Eisbahn: "Wir sind stundenlang herumgekurvt und haben uns total bescheuerte Choreografien ausgedacht!", erzählt sie lachend. Dieser Dreh hat ihr bisher von allen am meisten Spaß gemacht.
Und Zoe ist nicht die einzige SE-Darstellerin in ihrer Familie: Ihre Zwillingsschwester Fee wird bald als Dorfmädchen Nele mit von der Partie sein. Die beiden sehen sich nämlich gar nicht so ähnlich, wie man das von Zwillingen annehmen könnte. Zum Beispiel hat Zoe rote Haare und Fee hellblonde. Inzwischen standen die Schwestern auch schon für ihre erste gemeinsame Geschichte vor der Kamera.
Die Mutter der Zwillinge entdeckte in der S-Bahn einen Castingaufruf für "Schloss Einstein" und dachte natürlich sofort an ihre beiden Töchter. Dabei hat sie nur leider vergessen, sich Ort und Datum des Castings zu merken! Also mussten Zoe und Fee eine ganze Weile im Internet nach den genauen Informationen suchen. Aber die Mühe hat sich gelohnt - jetzt drehen beide Mädchen für die Internatsserie. Und ihre Eltern sind gleich doppelt stolz.

DENNIS HABEDANK

Wenn es auf einmal laut wird in den Produktionsstudios der Kinderserie 'Schloss Einstein' kann es nur Dennis Habedank sein, der wieder in seine Rolle des Benjamin Lewin schlüpft. Der gebürtige Berliner hat sehr viel mit seinem Rollencharakter gemein. Schon mit acht Jahren stand Dennis für kleinere Projekte vor der Kamera. Seine letzte große Rolle vor „Schloss Einstein“ war die Hauptrolle in dem Spielfilm „Solo für Ben“.
Nicht nur dass Dennis hin und wieder einige Runden auf der Go-Kart Bahn absolviert. Er teilt auch das lebendige Temperament mit seinem Rollencharakter. Außerdem saust er auch gerne mal über brandenburgische Gewässer, auf einem Motorboot mit 50 Kilometer pro Stunde. Vor kurzem hat er in dieser Disziplin sogar den dritten Platz bei den Europameisterschaften belegt, Gratulation!Der aufgeweckte Dennis findet den Dreh bei Schloss Einstein „echt cool“ und die Stimmung „voll locker“. Das merkt man, wenn man Dennis beim Dreh auf Schloss Einstein erlebt.

DORIAN BRUNZ                          

Dorian ist am 11.01.1993 in Berlin geboren und hat mit Geistern eigentlich gar nichts am Hut. Er ist eher ein sportlicher Typ und spielt regelmäßig Badminton und Tennis. Aber seine Rolle als Eugen gefällt ihm trotzdem sehr gut. Zum Beispiel findet er Eugens Ehrlichkeit toll, und dass ihm Freundschaft so wichtig ist. "Und natürlich seinen Zimmernachbarn!" lacht Dorian, denn Kevin, der Alex spielt, und er sind während der gemeinsamen Drehtage gute Freunde geworden. Bevor er bei "Schloss Einstein" eingestiegen ist, hat Dorian schon für eine Berliner Tageszeitung Artikel geschrieben und sich als Filmkritiker ausprobiert. Allerdings möchte er jetzt doch lieber vor der Kamera Karriere machen. Als Dorian zu seinem ersten Casting eingeladen wurde, hatte er sich gerade erst bei einer Agentur für Kinderschauspieler angemeldet. Auf Anhieb kam er in die nächste Runde. Bis dann aber endlich feststand, dass er bei Schloss Einstein eine Hauptrolle spielen würde, musste er fürchterlich lange warten. Der Anruf kam genau am Geburtstag seines Papas. Dorian hat erst einmal richtig laut geschrieen, und dann mit Papas Partygästen seine erste Fernsehrolle gefeiert. Er fände es auch toll, später mal richtig berühmt zu werden. Aber eins nach dem anderen: Erstmal ist der Schulabschluss wichtiger, dann können die großen Angebote kommen. Sehr vernünftig!

 

 

LEHRER

 

JESSICA BOEHRS

Jessica Boehrs (geb. 5. März 1980) begann ihre Karriere als Schauspielerin schon im Alter von 13 Jahren. Seitdem ist sie in Fernsehserien wie "Marienhof", "Der Bulle von Tölz, "SOKO 5113" und "Eine Liebe am Gardasee" zu sehen gewesen. Auch Hauptrollen in TV-Filmen konnte die Wahlberlinerin bereits ergattern - zum Beispiel in der Rosamunde Pilcher-Verfilmung "Die Liebe ihres Lebens". 2004 war Jessica sogar international auf der Kinoleinwand präsent: In der Hollywood-Komödie "Euro Trip" spielte sie die deutsche Internetbekanntschaft der Hauptfigur Scotty.
Aber nur schauspielern lastet Jessica offenbar nicht aus. Nebenbei ist das Multitalent auch als Moderatorin oft auf dem Bildschirm zu sehen und arbeitet "ganz nebenbei" erfolgreich an der Musikkarriere. Angefangen hat sie in den neunziger Jahren als Background- und Studiosängerin. 2002 startete sie dann unter dem Namen "Novaspace" durch und landete mit ihrer Dancepop-Single "Time after Time" gleich einen Top Ten-Hit. Inzwischen steht schon das dritte Novaspace-Album in den Plattengeschäften.
Da könnte man meinen, dass Jessica 24 Stunden täglich auf Achse ist. "Ach Quatsch!", grinst sie. "Manchmal hänge ich auch den ganzen Tag nur gemütlich mit einem spannenden Buch auf der Couch rum." Ihre Lieblingslektüre? Die Harry Potter-Bücher von J.K. Rowling. Und irgendwann möchte sie sich auch ihren größten Traum erfüllen: ein ganzes Jahr herumreisen und die Welt entdecken!

BÜRGER LARS DIETRICH

Bürger Lars Dietrich (geb. 2. Februar 1973) kann einfach alles: Er ist Musiker, Komiker, Tänzer, Moderator und Schauspieler - ein Allround-Entertainer, sozusagen. Nach seinem Schulabschluss begann er zunächst eine Ballettausbildung in Dresden, bevor er 1992 in Babelsberg Stuntman wurde. Seine Musik-Karriere startete der gebürtige Potsdamer 1994 mit der Single "Mädchenmillionär". Als Co-Moderator der Sendung "Vivasion" war er bald bekannt wie ein bunter Hund und im Sommer 1996 pfiffen die Spatzen seinen Hit "Sexy Eis" von den Dächern.  
Offenbar hat Lars seine Vorliebe für die kühlen Kugeln beibehalten, denn als ihm zehn Jahre später die Rolle als "Eisdealer" Lasse angeboten wurde, konnte er nicht Nein sagen. Vanille, Schoko und Erdbeere ohne Ende, dazu Schokosoße und Zuckerstreusel bis zum Abwinken - ein Traumjob!
Für das Kinderfernsehen hatte Lars schon immer viel übrig. Zusammen mit Stefan Raab schenkte er der "Sendung mit der Maus" den Song "Hier kommt die Maus" zum 25. Geburtstag und auch für Peter Lustigs "Löwenzahn" hat er das Lied zur Jubiläumssendung beigesteuert. Im Moment ist er auch regelmäßig als Moderator auf dem Kindersender NICK zu sehen.

ROBERT SCHUPP

Robert Schupp (geb. 1969) ist nach eigenen Angaben "aus heiterem Himmel" zum SE-Casting gekommen. Trotzdem kann er sich inzwischen ganz gut vorstellen, Michael Berger noch eine Weile zu spielen, denn mit den anderen "Lehrern" auf Schloss Einstein versteht er sich ausgezeichnet. Sowohl in der Serie als auch beim Dreh liegt er mit Ludwig Hollburg alias Dr. Wolfert auf einer Wellenlänge. Noch eine Parallele zu Herrn Berger: Robert Schupps Lieblingssport ist wirklich Joggen. Außerdem mag er klassische Musik und geht gerne in die Konzerte der Berliner Philharmoniker.
Auf der Bühne, im Fernsehen und auf der Leinwand ist der gebürtige Freiburger seit vielen Jahren in den unterschiedlichsten Rollen zu sehen. Auch richtige Fieslinge hat er schon öfter dargestellt. "Als unsympathischer Lehrer Berger bekommt man nur leider nicht so viel Fanpost", bedauert er.  
Seine kleine Tochter schaut zwar noch nicht regelmäßig "Schloss Einstein", findet es aber schon ganz schön komisch, dass ihr Papa im Fernsehen so gemein ist. Eigentlich ist Robert Schupp nämlich ein toller Vater, der sie auch ab und zu mal zu den Dreharbeiten mitnimmt.

GRIT STEPHAN

Im Gegensatz zu ihrer Rolle ist Grit eine taffe Person, die ihren Mitmenschen gegenüber sehr entschlossen wirkt. Sie ist genauso emotional wie Sandra Weintraub, schafft es jedoch, ihre Gefühle im richtigen Moment für sich zu behalten. Hat sie sich für etwas entschieden, dann bleibt sie auch dabei und vertritt mit viel Durchsetzungskraft ihren Entschluss. Ihre kreative Art und ihre immense Lebensenergie helfen ihr bei manch einer Entscheidungsfindung.Die Arbeit mit und für Kinder bereitet Grit sehr viel Freude. Dies zeigt sich nicht nur in ihrer Rolle bei "Schloss Einstein", sondern auch in ihrem privaten Leben. Sie war sowohl an der Gründung eines Kindergartens als auch an einer freien Grund- und Mittelschule in Meißen maßgeblich beteiligt. Das Wohl ihrer eigenen Kinder, aber auch das aller anderen, liegt ihr sehr am Herzen. Sie selber bezeichnet die gemeinsame Zeit mit ihrem Sohn und ihrer Tochter als "bisher schönste Reise ihres Lebens", die sie unter anderem lehrt, für alles offen zu sein und im "Hier und Jetzt" zu leben. "Von Kindern kann man so viel lernen", heißt Grits Devise und besonders die Unbeschwertheit und das Genießen der Gegenwart versucht sie stets in ihren Alltag zu integrieren. In ihrer Rolle als Lehrerin Frau Weintraub fühlt sich Grit sehr wohl, denn auch hier kann sie viel Zeit mit den jungen Darstellern verbringen, die ihr sehr ans Herz gewachsen sind. Im Gegensatz zu Frau Weintraub, die ein eher schlechtes Verhältnis sowohl zum Schüler Alex als auch zum Kollegen Berger hat, versteht sie sich mit beiden Darstellern in Wirklichkeit bestens. Gemeinsam genießen sie die Dreharbeiten und freuen sich stets auf eine Zusammenarbeit in den Kulissen des brandenburgischen Internats.

SHIRIN SORAYA

 Shirin Soraya (geb. am 16.01.1976 in München) ist von ihrer Agentur auf die SE-Produktionsfirma Askania Media aufmerksam gemacht worden: Diese suchte eine junge Schauspielerin für die Rolle einer schwungvollen Junglehrerin, die mit viel Power und Elan zu einer Bereicherung für das Schloss Einstein-Lehrerkollegium werden sollte. Shirin bewarb sich, wurde vom Fleck weg engagiert und spielt seitdem Kleopatra Klawitter.
Schon seit 14 Jahren arbeitet Shirin für Kinder als Erzählerin. Sie begleitet nämlich die Kinderkonzerte der Münchener Philharmoniker. Ihre Schauspiel-Ausbildung hat sie an der Filmhochschule Babelsberg gemacht. Bekannt wurde Shirin durch TV-Sendungen wie den Comedy-Serien "Sechserpack" und "Was guckst du?". Die Abwechslung liebt sie besonders an ihrem Job, weil man neben der Fernseharbeit auch mal ein Engagement beim Theater annehmen kann.
Die jetzige Arbeit mit und für Kinder macht ihr großen Spaß: Kids sind eben so unbeschwert spielerisch bei der Arbeit, findet die Wahlberlinerin. Später möchte Shirin unbedingt Mutter werden, aber das hat noch Zeit. In die Rolle der Lehrerin Frau Klawitter konnte sie sich super einfühlen. Einerseits, weil es ihr Beruf ist, sich in andere Köpfe reinzudenken und andererseits, weil es einige Parallelen gibt: Wie Frau Klawitter ist Shirin eine positiv denkender Mensch,  weltoffen und  tolerant.

JAN HARTMANN

Mit seinen strahlend blauen Augen hat das Nordlicht Jan Hartmann schon so manche Fernsehzuschauerin becirct und sicher wird auch die eingeschworene Fan-Gemeinde der ARD-Kinderweekly "Schloss Einstein" dem Charme des Hamburger Schauspielers erliegen, wenn er als Junglehrer Mark Lachmann vor der Kamera steht.  
Im echten Leben ist Jan Hartmann schon längst ein gestandener Vollprofi. Trotz seiner gerade mal 25 Jahre ist er seit Jahren im Fernsehen präsent. Jahrelang spielte er bei erfolgreichen TV-Formaten, wie den Soaps "Gute Zeiten, schlechte Zeiten", "Verbotene Liebe" oder im Spielfilm "Nachtasyl". Daneben ist ihm seine "zweite große Liebe", die Musik, sehr wichtig: In den seltenen ruhigen Minuten spielt er seine "Pop-Rock-Klavier-Balladen" für sich selbst.  
In seiner neuen Hauptrolle bei der langlaufenden Kinder-Weekly "Schloss Einstein" fühlt sich Jan Hartmann sehr wohl: Er mag Kinder, arbeitet gerne mit ihnen vor der Kamera und kann sich dank seines 15-jährigen Stiefbruders gut in die schultypischen Konflikte hineinversetzen. In seiner eigenen Schullaufbahn hat Jan öfters mal die Prioritäten anders gesetzt: Musik statt Mathe, Fun statt Notenstress. Nun will er die Rolle des Referendars Mark Lachmann so mit Leben füllen, wie er sich den idealen Lehrer in seiner eigenen Schulzeit gewünscht hätte - als "Kumpeltyp, der vieles mit Augenzwinkern, Schmunzeln und einer Extraportion Humor erledigt."

 

DANIEL ENZWEILER

Daniel Enzweiler verkörpert bei Schloss Einstein den Sport- und Englischlehrer Gregor Haller. Deutschlandweit bekannt wurde der 1967 in Tübingen geborene Fernseh- und Theaterschauspieler durch die Rolle des Journalisten Jörg Reuter bei der RTL-DailySoap „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“. Dort lernte er auch seine Ehefrau Maren Thurm kennen, in die er sich sofort verliebte und später heiratete. Das Ehepaar hat zusammen Drillinge, die ihre größte Freude sind und auf die sie sich nach jedem Drehtag freuen.Im Kindesalter hatte Daniel eigentlich vor als Cowboy die Pferde zu satteln, erlernte aber dann doch den Beruf des Schriftsetzers und Schauspielers. Sein Interesse gilt jedoch nach wie vor den Helden des 'Wilden Westens' und so ist ein Clint Eastwood-Streifen Pflichtprogramm für ihn.Für die Zukunft hat sich der Darsteller fest vorgenommen, einmal im Regiestuhl zu sitzen und vornehmlich in seinem Lieblingsland Italien einen eigenen Film zu drehen. Und das wird Daniel Enzweiler, der Humor und Zuverlässigkeit für sehr wichtige Charaktereigenschaften hält, bestimmt auch bald verwirklichen, denn sein Lebensmotto lautet: „Wer keinen Mut hat zu träumen, hat keinen Mut zu kämpfen!“

LUDWIG HOLLBURG

Ludwig Hollburg, Jahrgang 1954, studierte von 1979-1982 an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Rostock.Der wandlungsfähige Mime ist für Engagements am Theater genauso offen, wie für Rollen im Film und Fernsehen. Sicher ist, dass er das Publikum schon nach wenigen Minuten für sich eingenommen hat. Ob auf den Bühnenbrettern des Theaters an der Ruhr, oder als Macduff in Shakespeares’ Macbeth: bei dem Perfektionisten Hollburg muss jede Geste stimmen.
Dem Kinopublikum ist er aus den Filmen „Reise ohne Wiederkehr“ von Alexandra von Grothe oder „Dr. M.“ von Claude Chabrol bekannt. Aber auch im Fernsehen ist Ludwig Hollburg kein unbekanntes Gesicht. Rollen in „Liebling Kreuzberg“, „Peter Strohm“, „Die rote Meile“, „Das Alphateam“ oder der RTL-Dauersoap „Unter Uns“ machten ihn deutschlandweit bekannt.
Ludwig Hollburg lebt in Berlin.

WILFRIED LOLL

Wilfried Loll ist bestimmt einer der erfahrensten unter dem Schloss Einstein Ensemble. Geboren 1945, merkte Loll schnell, dass er für das Theater und den Film geboren ist.
Nach erfolgreichem Studium der Theaterwissenschaften, schloss Wilfried Loll eine Schauspieleleve an der Volksbühne Berlin an. Danach folgten viele Bühnenengagements in Magdeburg, Köln, Berlin und am Staatstheater Braunschweig.
Doch nicht nur auf der Bühne, sondern auch hinter ihr agierte der Allrounder. Erfolgreich setzte er selbst Stücke in Szene und führte Regie.
Auch dem Fernsehen konnte sich Loll nicht verwehren. 'Die Straßen von Berlin', 'Praxis Bülowbogen' oder 'Polizeiruf 110' sind nur wenige von vielen Produktionen, bei denen er eine Episodenrolle übernahm.
Seit 1998 ist Loll bei Schloss Einstein. Von Anfang an kümmerte er sich als Schuldirektor Stollberg um sein Internat und die Schüler, die ihn aufgrund seiner Leidenschaft für bunte Fische liebvoll 'Guppy' tauften.

REBEKKA FLEMING

Rebekka Fleming absolvierte auf der Westfälischen Schauspielschule in Bochum ihre Ausbildung zur Schauspielerin. Anschließend ließ sich Fleming im Schauspielhaus Bochum weiterbilden. In einem Filmworkshop bei dem Amerikaner Yurek Bogayewicz lernte sie die letzten Kniffe des Zelluloid-schauspielens kennen.
Die begeisterte Theaterschauspielerin kann schon jetzt auf eine große Anzahl von Engagements zurück blicken. So spielte sie im Burgtheater Wien, am Staatstheater Darmstadt und stand auf vielen weiteren großen Bühnen im In- sowie im Ausland. Dort schlüpfte sie in so unterschiedliche Rollen wie die Dorine in Molieres 'Tartuffe' oder Antonia in Dario Fos 'Offene Zweierbeziehung'.
Aber auch auf der großen Leinwand und auf dem Fernsehschirm ist Fleming präsent. Ihr Rollenspiel in Kino- und Fernsehfilmen wie 'Bella Block', 'Albumblätter' oder 'Taunusrausch' wurde vom Publikum begeistert aufgenommen und machte sie überregional bekannt.
Seit Beginn der Serie spielt Rebekka Fleming die Lehrerin Marianne Gallwitz, und überzeugt nicht nur die jungen Zuschauer mit ihrem facettenreichem Spiel. Heute lebt die Schauspielerin in Berlin.

GERT SCHAEFER

Gert Schaefer, 1955 als Kind eines Schauspielerehepaares in Göttingen geboren, hat bereits mit 14 Jahren erste Rollen in Fernsehproduktionen gespielt. Sein erstes Theaterengagement hatte er 1978.
Stationen seiner Bühnentätigkeit waren die Landesbühne Hannover, die Festspiele in Bad Hersfeld, das Deutsche Theater Göttingen und das Ernst Deutsch Theater in Hamburg.
Seit 1978 spielt Schaefer über sechzig auch durchgängige Rollen in Serien und Fernsehspielen, In den letzten Jahren war der enthusiastische Bühnen- und Filmdarsteller unter anderem in 'Faust', 'Das zweite Leben', 'Im Namen des Gesetzes', 'Die Straßen von Berlin' und 'Adelheid und ihre Mörder' auf dem Bildschirm zu sehen. Zudem arbeitet Gert Schaefer als Drehbuchautor.
Seit 1998 spielt der in Hamburg lebende Schauspieler in der Rolle des Hausmeisters Pasulke bei Schloss Einstein mit.